GAMES ARE
EATING THE WORLD

Das Messinstrument zu einer These

Games are eating the world.

Marc Andreessen schrieb 2011, dass Software die Welt frisst. Das stimmt bis heute. Was seither passiert ist: Software kommt zurück, und diesmal als Spiel.

Der Bauaufwand ist zusammengebrochen. Wer eine Idee hat, hat am selben Abend ein spielbares Ding im Browser. Damit verschiebt sich der Engpass von der Umsetzung zur Idee, und das Medium wächst schneller als der Markt, der es bezahlen soll.

Diese Seite ist das Messinstrument dazu. Alle Zahlen sind öffentlich. Neu ist, dass sie hier miteinander verrechnet werden.

Zu den Zahlen Etwas spielen

Die Querverbindungen

Jede davon verrechnet zwei Zahlen, die getrennt veröffentlicht werden und nie zusammen.

Die Schere 5,5× So viel schneller wächst das Angebot als der Umsatz.
So ist es gerechnet Steam-Releases 19.112 (2025) auf hochgerechnet 23.958 (2026) = plus 25,4 Prozent. Markt plus 4,6 Prozent.
Die Uhr 3,1 min So oft erscheint ein neues Spiel, rund um die Uhr.
So ist es gerechnet 66 Spiele am Tag auf Steam plus 400 auf itch.io ergibt 466 pro Tag.
KI-Anteil am Wachstum 64 % So viel des gesamten Zuwachses an Steam-Spielen trägt eine KI-Offenlegung.
So ist es gerechnet KI-Starts von 13 auf 530 im Monat, plus 517. Ohne KI von 1.030 auf 1.320, plus 290.

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